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Energieminister Bayraktar nimmt an untertägigem Iftar mit Bergleuten in 630 Metern Tiefe in Zonguldak teil

Energieminister Alparslan Bayraktar hat im Rahmen seines Besuchs in Zonguldak unter anderem die Provinzverwaltung sowie die Parteizentrale der AK Partei besucht. Im Anschluss begab sich Bayraktar zur Kozlu Taşkömürü İşletme des Türkischen Steinkohlenunternehmens (TTK), wo er gemeinsam mit Bergleuten auf der -630-Meter-Sohle das Fasten brach. An dem gemeinsamen Iftar nahmen auch der Zonguldaker Gouverneur Osman Hacıbektaşoğlu, die AK Partei-Abgeordneten Muammer Avcı und Ahmet Çolakoğlu, der AK Partei-Provizvorsitzende Mustafa Çağlayan sowie das MKYK-Mitglied Mesut Özil teil.

Stärkung durch nationale Energiequellen

In seiner Ansprache betonte Bayraktar vor dem Hintergrund der aktuellen Konflikte im Nahen Osten die wachsende Bedeutung von Energiesicherheit. Er hob hervor: „Die Arbeit, die Sie hier leisten, ist heute wichtiger denn je. Länder, die auf eigene Energiequellen zurückgreifen können, sind deutlich robuster und unabhängiger.“ Weiter verwies er auf die umfassenden Anstrengungen, die Abhängigkeit von Energieimporten durch lokale Ressourcen wie Kohle aus Zonguldak, Erdgas aus dem Schwarzen Meer und Öl aus Gabar zu verringern. Die Entwicklung einer nationalen Energie- und Bergbaupolitik bleibe dabei ein zentrales Ziel.

Arbeitssicherheit und Gesundheit im Fokus

Schutz der Beschäftigten hat höchste Priorität

Minister Bayraktar unterstrich, dass Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz oberste Priorität genießen: „Die Gesundheit und Sicherheit unserer Beschäftigten steht für uns an erster Stelle. Natürlich wollen wir produzieren und wachsen, aber nachhaltig und unter sicheren Bedingungen.“ Auch der Umweltschutz solle stets mitberücksichtigt werden, um einen verantwortungsvollen Bergbau zu gewährleisten.

Schnelle Umsetzung von Schutzmaßnahmen

Bayraktar kündigte an, dass alle notwendigen Schutzmaßnahmen zügig umgesetzt werden: „Wir halten die Sicherheitsvorkehrungen auf höchstem Niveau und passen unsere Arbeitsweisen entsprechend an. Sie können darauf vertrauen, dass wir alle erforderlichen Maßnahmen gemeinsam ergreifen.“ Ziel sei es, die Arbeitsbedingungen und -zeiten so rasch wie möglich zu normalisieren.

Weitere Fotos zur Veranstaltung finden Sie unter diesem Link.